Webinar Automatisierung

Webinar Follow-up automatisieren

Ein einziges Follow-up für alle ist der Standardfehler. Wer nicht erschienen ist, braucht etwas anderes als jemand, der bis zum Angebot geblieben ist – und Käufer brauchen gar keine Verkaufsnachricht mehr.

Von Sellora · Veröffentlicht am

Vier Pfade, die genügen

VerhaltenZielsetzungErste Nachricht
Angebotsklick, kein KaufEntscheidung erleichternHäufigste Rückfrage beantworten
Teilnahme ohne KlickRelevanz herstellenKernpunkt vertiefen
AbbruchAnschluss ermöglichenZusammenfassung des zweiten Teils
No-ShowZweite ChanceNeuer Termin, ohne Vorwurf

Wie viele Nachrichten?

Drei bis fünf über wenige Tage sind üblich. Entscheidend ist, dass jede Nachricht einen eigenen Anlass hat: eine Antwort, ein Beispiel, eine Klarstellung. Reine Erinnerungen an das Angebot verlieren nach der zweiten Wiederholung ihre Wirkung.

Käufer sauber aussteuern

Sobald eine Zahlung zurückgemeldet wird, sollte der Kontakt aus allen Verkaufssequenzen fallen und in die Onboarding-Kommunikation wechseln. In Sellora übernimmt das die Lifecycle-Logik anhand der Zahlungsrückmeldung.

Nichts beschädigt Vertrauen so schnell wie eine "Letzte Chance"-Mail an jemanden, der bereits gekauft hat.

Interessante Kontakte erkennen

Verweildauer, Angebotsklick und Chatfragen sind Signale. Sellora bewertet sie im Kontakt-Datensatz, sodass du siehst, bei wem ein persönlicher Kontakt sinnvoller ist als eine weitere automatische Nachricht.

Häufige Fragen

Wie lange darf ich nach der Anmeldung schreiben?
So lange der Bezug zur Anmeldung besteht und eine Abmeldung jederzeit möglich ist. Wer darüber hinaus regelmäßig schreiben will, braucht ein entsprechendes Einverständnis.
Sollte das Angebot befristet werden?
Nur, wenn die Frist echt ist. Wiederkehrende "letzte Chancen" werden von Empfängern schnell durchschaut.

Weiterlesen

Zurück zur Übersicht: Webinar Automatisierung – vom Termin bis zum Nachfassen